Lern- und Schulprobleme - müssen nicht sein!
Es gibt Hilfe:
Um Lernstörungen wie Lese-/Rechtschreibschwäche (LRS) oder Rechenschwäche (Dyskalkulie), die oft gepaart sind mit einer Form von AD(H)S, entgegenzuwirken, gibt es inzwischen hilfreiche Diagnose- und Fördermöglichkeiten.
Aus dem Grund ist für mich eine ausführliche Diagnostik und Anamnese, das persönliche Kennenlernen und die Berücksichtigung des individuellen Lebens- und Lernumfeldes Ihres Kindes von grundlegender Bedeutung.
Eine Lerntherapie ist also KEINE Nachhilfe. Ein Nachhilfeprogramm orientiert sich am zu lernenden Schulstoff und ziel darauf ab, den Schulstoff zu verstehen und die Noten zu verbessern.
Integrative Lerntherapie hingegen setzt beim Kind da an, wo der Lernprozess ins Stocken geraten ist und baut dann diesen sukzessive unter Berücksichtigung der individuellen Voraussetzungen neu auf.
Lernen macht Spass!
Zahlreiche Studien haben inzwischen belegt, dass Lernen durch vielfältige Faktoren positiv beeinflusst werden kann. Lernen ist nur dann frustrierend oder langweilig, trocken, stressig und erfolglos, wenn u.a. die Arbeitsweise des Gehirns, die Persönlichkeit, das Lernumfeld oder der Entwicklungsstand des Kindes etc., nicht mit den Anforderungen im Lernprozess zusammenpassen.
Im Rahmen der Lernförderung bzw. integrativen Lerntherapie, die auf einem ganzheitlichen Ansatz beruht, erarbeite ich einen speziell auf Ihr Kind zugeschnittenen Plan, um gangbare und ganz konkrete Wege aufzuzeigen, die zugleich Spass machen und zum (Weiter)Lernen anregen. Der Förderplan orientiert sich an dem Ist-Zustand und den Stärken des Kindes und bezieht ggf. Familie und Schule mit ein.
Damit Schule wieder Freu(n)de macht!
„Lernen beginnt dort, wo Vertrauen größer ist als Angst.“
C. Seidel, Lerntherapeutin