Der Lerndialog
- die Basis für erfolgreiche Lernförderung

Miteinander reden
Zu Beginn einer Lerntherapie steht ein persönliches Gespräch. Entsprechend meiner integrativen Ausrichtung geht es vor allem darum, Sie, die Eltern und Ihr Kind, möglichst einzubeziehen und Ihnen den Start in die gemeinsame Zusammenarbeit zu erläutern. In angenehmer und offener Atmosphäre können Probleme, Ängste, Hoffnungen aber auch Erwartungen an die Lernförderung bzw. Therapie von Ihnen ausgesprochen werden.

Begegnungen
Einen zentralen Schwerpunkt bildet die spielerische Begegnung und der Dialog mit Ihrem Kind während der Therapieeinheiten. Denn ohne sein Wollen und seine aktive Mitwirkung ist eine Lernförderung nicht sinnvoll. Bereits die Erstellung einer individuellen Förderdiagnostik erfordert ein Mindestmaß an gegenseitigem Vertrauen. Hier müssen alle gemeinsam der Überzeugung sein, dass sich ein zusätzlicher zeitlicher Einsatz lohnen wird.

Anamnese
Im Rahmen eines Anamnesegespräches erstellen wir gemeinsam ein detailliertes Bild der Familie, des sozialem Umfeldes und des Entwicklungsverlauf Ihres Kindes. Nach der Feststellung der persönlichen Ausgangssituation wird ein Therapieplan mit den Förderschwerpunkten für Ihr Kind erstellt, der sowohl Ihnen als Eltern, als auch dem Kind vor Therapiebeginn vorgestellt wird.
Diesen Start in eine fruchtbare Zusammenarbeit bezeichne ich als „Lerndialog“. Er ist die Grundlage für eine erfolgreiche Lernförderung und/oder integrative Lerntherapie.
„Nicht jedes Kind lernt gleich – aber jedes Kind kann lernen, wenn der Weg stimmt.“
C. Seidel, Lerntherapeutin