Der Therapieansatz

Wie funktioniert Lernförderung und integrative Lerntherapie?

 

Lernförderung und integrative Lerntherapie unterstützen gezielt Kinder und Jugendliche, die beim Lernen Herausforderungen erleben. Hierbei geht es nicht nur darum, bestehende schulische Lücken zu schließen, sondern vielmehr darum, an dem Punkt anzusetzen, wo die Schwierigkeiten ihren Ursprung haben. Von dort aus werden die Lücken schrittweise geschlossen.

Mit einer Kombination aus pädagogischen, psychologischen und therapeutischen Ansätzen fördere ich ein ganzheitliches Lernen. Mein Ziel ist es, Ihrem Kind die Freude am Lernen erfahrar zu machen, sein Selbstvertrauen zu stärken und es dabei zu unterstützen, besser mit Herausforderungen umzugehen. 

 

Mein 5-facher Ansatz

  1. ganzheitlich

    Die ganzheitliche Wahrnehmung des Kindes – in seiner Einheit aus Körper, Verstand, Gefühlen und Willen – ist von entscheidender Bedeutung, da all diese Aspekte miteinander verwoben sind. Der Aufbau von Selbstvertrauen und Motivation bildet daher einen essenziellen Grundstein, der es dem Kind ermöglicht, das Lernen mit "neuen" Augen zu betrachten.

  2. integrativ
    Das Geflecht sozialer Beziehungen in Familie, Schule und Gesellschaft ist komplex. Hier entstehen Konflikte oder Erwartungen (z.B. zwischen Kind, Eltern, Lehrern, Geschwistern), die das Lern- und Leistungsvermögen beeinflussen. Diese Zusammenhänge sichtbar zu machen und Lösungen zu finden, ist Teil der Gespräche mit Ihnen als Eltern und anderen Personen des sozialen Umfeldes, um Ihr Kind zu entlasten.

  3. individuell 

Obwohl bei jedem Kind die Symptomatik für eine lerntherapeutische Behandlung gleich sein kann, so benötigt doch ein impulsives und durch familiäre Konflikte belastetes Kind einen anderen Rahmen, als ein ängstliches Kind, dass in seiner Entwicklung verzögert ist und mit Wahrnehmungsstörungen lebt. So biete ich ausschließlich Einzeltherapie an.  Individuelles Lernen, das direkt auf die jeweiligen Fähigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen abzielt, findet in einer optimalen Lernumgebung statt. Diese Lernumgebung wird durch gezielte Entspannungs-, Bewegungs- und Konzentrationsübungen ergänzt, die je nach Bedarf eingesetzt werden. Dabei kommen geeignete Methoden, Lernspiele, gegebenenfalls digitale Medien oder auch kreative Elemente wie der Einsatz einer Handpuppe zum Tragen. 

4.  beziehungsorientiert
Der Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung zum Kind, die von Wertschätzung geprägt ist, bildet die ideale Grundlage für ein effektives und neues Lernen.

5.. ressourcenorientiert

Der Förderplan orientiert sich an den Stärken und Ressourcen des Kindes.

Ziele der Lerntherapie sind...

 

  1. das Selbstwertgefühl und das Selbstvertrauen zu stärken
  2. die natürlichen Fähigkeiten und Begabungen zu unterstützen
  3. in kleinen Schritten zu ermutigen und die Lust am Lernen neu zu wecken
  4. einen angemessenenen Umgang mit den Schwierigkeiten und /oder den eigenen Schwächen zu lernen
  5. eine positiven Lernstruktur und Lernorganisation zu fördern
  6. die Wiederherstellung der Lern- und Leistungsbereitschaft
  7. Erweiterung von Problemlösekompetenzen
  8. individuelle Lernstrategien zu erarbeiten
  9. Konzentrationsübungen gezielt anzuwenden
  10. Merk- und Gedächtnistraining anzuwenden
  11. ressourcenorientiertes Arbeiten zu lernen
  12. Entspannungstraining und Bewegungsübungen einzusetzen

 

mit dem Ergebnis:

=> Fortschritte im Lernen und im Selbstvertrauen zu erzielen und den Alltag in der Familie und Schule auf Dauer zu erleichtern!

 

„Hilf mir, es selbst zu tun – und ich werde mehr lernen, als du mir je beibringen könntest.“

Maria Montessori